Mojito (Oder: Dann machen wir uns unseren Sommer halt selbst)

Mojito (Oder: Dann machen wir uns unseren Sommer halt selbst), 5.0 out of 5 based on 2 ratings
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Lecker Mojito! :-)
Lecker Mojito! 🙂

Nachdem der fĂŒr gestern eigentlich geplante Coktailabend bei Eddy fĂŒr mich wegen anhaltendem Zerfall meines Fahrgestells leider ausfallen musste, habe ich mich fĂŒr einen entspannten Abend mit lecker Tacos und KaltgetrĂ€nken in den eigenen vier WĂ€nden entschieden. DafĂŒr konnte ich auch Ralf begeistern, der prompt seinen halben KrĂ€utergarten mit gebracht hat. Das hat uns, nach Zubereitung diverser Leckereien zum FĂŒllen der Tacos trotzdem vor folgendes Problem gestellt: Was tun mit zu viel Minze? Cacık machen. Was tun wenn immer noch Minze ĂŒbrig ist? hmmm


Einfache Lösung: Mojitos machen! Ich bin ja eigentlich eher so ein Cuba Libre-Kind – aber man muß ja auch mal ein bisschen Abwechslung im Glas zulassen. Und was soll ich sagen? Leeecker!

Zutaten:

  • 8 BlĂ€tter frische, intensive Minze
  • 1 Limette (am besten unbehandelt)
  • 5 cl cubanischer weißer  Rum (Ich favorisiere: Havana Club 3 Anejos, ganz wichtig: kein Bacardi! Warum habe ich im Abschnitt “Der richtige Rum” schon hier beim Cuba Libre erklĂ€rt.)
  • 2 Tl Rohrzucker (eigentlich weißer, brauner geht meiner Meinung nach aber auch)
  • 6 cl Sodawasser (oder stark kohlensĂ€urehaltiges Sprudel)
  • cracked ice (kein crushed ice)
  • 1 Zweig Minze fĂŒr die Optik

Zubereitung:

Die MinzblĂ€tter vom Stiel zupfen und in das Glas geben. Die Limette darĂŒber pressen und den Zucker zugeben. Die MinzblĂ€tter etwas anquetschen und alles etwas ziehen lassen, damit das Minzaroma in den Saft ĂŒbergehen kann.

Das Glas mit cracked ice, also grob gebrochenen EiswĂŒrfeln, die nicht ganz so schnell schmelzen wie crushed ice es tut, auffĂŒllen. Zur Herstellung von cracked ice empfehle ich, EiswĂŒrfel in ein sauberes Geschirrtuch zu wickeln und sie mit dem Schnitzelklopfer zu bearbeiten. Ab dem 3. Mojito muß man hierbei allerdings mĂ€chtig auf seine Finger aufpassen. 😉

Den Rum und das Sodawasser (oder starkes Sprudel) darĂŒber gießen. Alles krĂ€ftig umrĂŒhren.

Mit dem Minzzweig garnieren – fertig!

Andreas Guse

Lebt seit einem viertel Jahrhundert in Köln und arbeitet seit einem Jahrzehnt als Software-Entwickler und IT-Consultant. Als Querdenker, NervensĂ€ge, ambitionierter Hobbykoch, Outdoor-Fanatiker und Freund ĂŒberlauter Rockmusik schreibt er hier ĂŒber seine kulinarischen Erlebnisse.

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