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Hohe Rippe “Indoor” (auf Idar-Obersteiner Art)

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Indoor Rind

Hohe Rippe “Indoor” (auf Idar-Obersteiner Art)

So, aufdaß sich diese Seite etwas mehr mit Inhalt füllt: Der erste Gastbeitrag! Vielen Dank, Harald!

Klar! Idar-Obersteiner Schwenkbraten gehört auf den Schwenk-Grill über die Glut eines richtigen Holzfeuers. Aber wenn im nasskalten Herbst/Winter kein potentieller Mitesser dem Koch im Freien Gesellschaft leisten will, gehts auch anders…

Zutaten:

(Für 2 Personen)

  • 800 g Hohe Rippe vom Rind
  • Fleur de Sel
  • ½ Bund frischer Rosmarin
  • 250 g kleine junge Kartoffeln
  • 250 g Rosenkohl
Hohe Rippe "Indoor" (auf Idar-Obersteiner Art) ... Vor dem Ofen.

Vor dem Ofen …

Zubereitung:

Zunächst alles wie gehabt. Ein gut durchwachsenes Stück “Hohe Rippe” vom Rind wird gesalzen und mindestens 24 Std. satt in grob geschnittene Zwiebeln eingelegt.
Ein 8oo-g-Stück für 2 Personen sollte es schon sein (und ruhig 4 cm dick), sonst lohnt sich das Heulen beim Zwiebelschneiden nicht. Nach den 24 Stunden müssen alle Zwiebeln runter vom Fleisch. Restlos! Sie verbrennen sonst und das schmeckt bitter. Wer sich scheut, sie nach Gebrauch in solchen Mengen weg zuschmeißen, der kann sie als Teileinlage eines Gemüsefonds verwenden. Mehr aber bitte nicht. Sie haben ihre Schuldigkeit auf und unter dem Fleisch getan.

Jetzt brät der notgedrungene “Indoor-Griller” den Fleischbatzen in einer eisernen Pfanne in reichlich Rapsöl scharf an.

Hohe Rippe "Indoor" (auf Idar-Obersteiner Art) ... nach dem Ofen. :-)

… nach dem Ofen. 🙂

Natürlich hat er vorher eben schon mal ein Backblech gebuttert, vorsichtig mit “Fleur de sel” und reichlich frisch gehacktem Rosmarin bestreut, eine Packung von ALDIs Minikartöffelchen halbiert und in exakten “lines” (mit der Schnittfläche nach unten) aufs Blech gesetzt und das Bild noch mit frisch geputzten Rosenkohl-Röschen aufgelockert.
Bitte ein ausreichend großes Areal in der Mitte für das Fleisch freihalten. Wenn das, aus der Pfanne kommend, platziert ist, gehts zusammen in den Backofen – bei sanften 160 Grad (bei Umluft) und für 70 Minuten. (Immer mal n Auge auf den Rosenkohl werfen, damit er nicht verbrennt.) Am Schluss frisch gemahlenen Pfeffer über alles – das wars.

Andreas Guse

Lebt seit einem viertel Jahrhundert in Köln und arbeitet seit einem Jahrzehnt als Software-Entwickler und IT-Consultant. Als Querdenker, Nervensäge, ambitionierter Hobbykoch, Outdoor-Fanatiker und Freund überlauter Rockmusik schreibt er hier über seine kulinarischen Erlebnisse.

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