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Kürbis-Kartoffel-Suppe nach Waschbärgeburtstagsart

Kürbis-Kartoffel-Suppe nach Waschbärgeburtstagsart, 5.0 out of 5 based on 2 ratings
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Kürbis-Kartoffel-Suppe nach Waschbärparty

Nach der Geburtstagfeier meines Lieblings-Waschbären haben wir abends eine sehr leckre Kürbis-Kartoffel-Suppe gekocht. Auch wenn Kürbissuppe ‘nichts weltbewegendes’ ist, möchte ich dieses Rezept, das von meiner ‘standard Kürbissuppe’ (so wie meine Mutter sie macht) abweicht, doch festhalten. Also los geht’s:

Zutaten:

(für ca. 8 Personen)

  • 1 Butternut Kürbis
  • 1 Hokaido Kürbis
  • 5 kl. Pastinaken
  • 1 kg Kartoffeln
  • 2 Stangen Stauden-Sellerie
  • 400 g Crème Fraîche
  • ½ l Sahne
  • 2 Daumen großes Stück Ingwerwurzel
  • 2 Stangen Zitronengras
  • ½ Bund Liebstöckel
  • ½ Bund Petersilie
  • 50g Butter
  • 4 Tl Rapsöl
  • 2 Tl Kurkuma
  • Salz
  • Muskat
  • Galgant
  • Weißer Pfeffer
  • ca. 2 l Wasser
  • Liebstöckel zum garnieren

Zubereitung:

Den Butternut-Kürbis schälen, halbieren, Kerne entfernen und grob würfeln. Den Hokaido-Kürbis gründlich unter fließendem Wasser abbürsten, halbieren, Kerne entfernen und eventuelle Verkrustungen an der Schale entfernen, grob würfeln. Nicht schälen!

Die Pastinaken und den Sellerie waschen und grob hacken. Das Zitronengras mit dem Messerrücken klopfen, damit das Aroma besser austreten kann. Ingwer schälen und fein reiben. Kartoffeln schälen und grob würfeln.

Rapsöl in einem großen Topf erhitzen, das Gemüse zugeben und unter gelegentlichem Rühren für 3-4 Minuten anbraten, dann mit Wasser ablöschen.

Die Kräuter fein hacken und zusammen mit Ingwer und Zitronengras zugeben. Das Gemüse sollte fast mit Wasser bedeckt sein, ggf. mehr Wasser zugeben. Zum kochen bringen und auf kleiner Flamme für ca. 30-45 Minuten köcheln lassen, bis Kürbis und Kartoffeln weich sind. Das Zitronengras herausnehmen und alles mit dem Kartoffelstampfer möglichst fein zerstoßen. Sahne, Crème fraîche, Butter (möglichst kalt!) und Kurkuma zugeben.

Mit Salz, weißem Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und gemahlener Galgantwurzel abschmecken.

Vor dem Servieren mit frisch gehackten Liebstöckelblättern bestreuen. Dazu: Baguette!

Andreas Guse

Lebt seit einem viertel Jahrhundert in Köln und arbeitet seit einem Jahrzehnt als Software-Entwickler und IT-Consultant. Als Querdenker, Nervensäge, ambitionierter Hobbykoch, Outdoor-Fanatiker und Freund überlauter Rockmusik schreibt er hier über seine kulinarischen Erlebnisse.

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