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There’s no life without Coffee…

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There's no life without coffee...

There’s no life without coffee…

Ist Euch schon mal aufgefallen, daß Kaffee vermutlich die beste Entdeckung der Menschheit ist? Ohne Kaffee geht bei mir im Büro nichts -und ich glaube da bin ich kein Einzelfall. Fast fünf Kilo Kaffee verbraucht jeder Deutsche im Jahr. Das entspricht etwa 2 Tassen pro Tag und ist sogar mehr als der durchschnittliche Bierkonsum. Das spannendste an Kaffee ist aber die unglaubliche – und wachsende – Vielfalt. Wer in letzter Zeit als Scherz mal einen koffeinfreien Latte Macchiato mit fettarmer Sojamilch bestellt hat, wird spätestens in dem Moment geflucht haben, als er das Gebräu tatsächlich bekommen hat. Ja, derartige Absurditäten sind mittlerweile wirklich an jeder Ecke zu haben! Einen ganz normalen Kaffee bekommt man heute praktisch nicht mehr. Zugegeben – es wird auch immer schwerer, zu sagen, was eigentlich ein ganz normaler Kaffee ist.

Es gibt tausende viele Arten, seinen Kaffee zuzubereiten. Es gibt Ausnahmefälle, in denen man auf spezielle Geräte zurückgreifen muß – etwa wenn mensch mal Kaffee für ein paar hundert Leute kochen muß. In diesem Fall wird man im Gastronomiebedarf bei Gastro Seller fündig. Doch in der Regel kocht unsereins ja doch nur für den Eigenbedarf. Heute möchte ich Euch die meiner Meinung nach besten Wege vorstellen, wirklich guten Kaffee zu bekommen.

Mein Start in den Tag

OK, wie schon erwähnt – ohne Kaffee geht bei mir nichts. Ich bin ein großer Freund der klassischen Espresso-Kanne für den Herd. Ich sag’s ganz ehrlich, ich liebe meinen Bialetti Venus Espressokocher! Eine Hand voll Kaffebohne in die Mühle, 13 Sekunden später in die Kanne und ab auf den Herd. Wenige Minuten später ist ein wunderbarer Becher Espresso fertig. Ein Löffel Zucker und der Tag wird mein Freund. Der Wahnsinn geht mit unter so weit, daß ich das Teil auf Wander- oder Radtouren mit schleppe.

Verantwortung am frühen Morgen…

Gelegentlich kommt es vor, daß Gäste da sind, die morgens auch einen Kaffee haben wollen. Das stellt mich vor das Problem synchron mehr als einen Becher zubereiten zu müssen. Für diesen Fall bevorzuge ich die French Press. Der Kaffee wird hier etwas grober gemahlen, bekommt aber, wie beim Espresso und anders als in der Kaffeemaschiene, die Gelegenheit sein Aroma zu entfalten.

Fazit

Wenn’s nicht gerade ein hogastra kaffeeautomat für die Großveranstaltung ist, ist eine Kaffeemaschine keine gute Wahl für Kaffeeliebhaber. Ein Vollautomat oder eine original italienische Espressomaschine kosten in der Regel viel Geld, machen viel Arbeit und nehmen viel Platz weg.

Last but not least: Der richtige Kaffee

Stammlesern wird vielleicht schon aufgefallen sein, daß ich manchmal eine ausgeprägte Ökohippiegutmenschenader an den Tag lege. So auch beim Kaffee. Mein Kaffee kommt von Cafe Libertad oder Aroma Zapatista, die sehr hochwertigen Kaffee anbieten, der fair gehandelt, politisch korrekt und ökologisch angebaut ist. Versucht’s mal. 🙂

Andreas Guse

Lebt seit einem viertel Jahrhundert in Köln und arbeitet seit einem Jahrzehnt als Software-Entwickler und IT-Consultant. Als Querdenker, Nervensäge, ambitionierter Hobbykoch, Outdoor-Fanatiker und Freund überlauter Rockmusik schreibt er hier über seine kulinarischen Erlebnisse.

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